CFDs
Mit CFDs ("Contracts for Difference" oder Differenzgeschäfte) hält ein hochinteressantes Anlageinstrument nun auch in Deutschland Einzug, das selbst bei geringem Eigenkapital eine professionelle Vermögensveranlagung ermöglicht.
Im institutionellen Handel seit den 80er-Jahren im Einsatz, eignen sich diese "Differenzgeschäfte" sowohl für professionelle als auch private Anleger, um durch entsprechende Handelsstrategien von steigenden (long) als auch fallenden Märkten (short) profitieren zu können.
Mit Hilfe von CFDs können Preisveränderungen verschiedenster Basiswertes (Indices, Aktien, Devisen, Rohstoffe) ausgenutzt werden.
Statt des Erwerbs des Basiswertes reicht dafür die Hinterlegung einer Sicherheitsleistung (margin) auf die gehandelte Position aus.
Somit muß nur ein kleiner Teil des tatsächlich gehandelten Wertes einer Position eingesetzt werden, wodurch sich die mögliche Rendite aufgrund des Hebeleffekts erhöht.